Neuer Motor des Wandels

Lesen Sie bitte auch: '"Vital-Impulse-Testing". Dort erfahren Sie mehr über das Zustandekommen und den Aufbau von "Vital-Impulsen". Coop-Impulse-Testing wird vom IWC QuantenInstitut Internationale WissenschaftsCooperation fachlich beraten. In Fragen von "Coop" arbeiten wir mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft zusammen.

24.08.19

Viele Schulbücher haben problematische „Vital-Test-Werte“ …


Worin liegt die Ursache, dass Schulbücher und Lehrmaterialien - vor allem in Fächern Biologie, Physik, Geschichte, Wirtschaft, Politik – recht schlechte Testwerte ausweisen?     

Vital–Impulse-Testing (V-I-T) - Die Praxis

V-I-T - Der schnellste und preiswerteste Weg zur sicheren Entscheidung



Frage:
In unserer Pädagogik-Gruppe sind Lehrer verschiedener Schulformen unterschiedlicher Schulstufen zusammen. Seit etwa 2 Monaten haben wir begonnen, unsere eigenen Testkenntnisse praktisch zu erproben. Mindestens 3 Lehrer testen jeweils die Inhalte von gleichen Schulbüchern – bezogen auf Jahrgangsstufe, Schulform und Fächer. Außerdem testen sie parallel selbst erstellte oder im Internet gefundene Zusatzmaterialien zu den jeweiligen Schulbuchtexten. …
Das Ergebnis war sehr ernüchternd: Die Inhalte der Schulbücher testeten relativ gering. …
Das hat uns dazu bewogen, verstärkt zu den jeweiligen Fachthemen auch Materialien aus dem Internet recherchiert, einzusetzen. Auch diese Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend. …
Wir überlegen jetzt, ob und wie wir diese Erkenntnis den Eltern unserer Schüler, den Schülern selbst (zumindest in den oberen Schulstufen) oder anderen Kollegen nahebringen. Auch erwägen wir unser Wissen in die Lehrerfortbildung einzubebringen. …
Eigentlich können und wollen wir uns nicht länger daran beteiligen, partiell unstimmige Lerninhalte zu verbreiten. Wir verschwenden nicht nur kostbare Unterrichts-Zeit, sondern beteiligen uns womöglich sogar daran, unseren Schülern – zum Teil – (wissentlich) unrichtige Informationen zu vermitteln. …
Wir sind jedoch unsicher, welche Auswirkungen eine Veröffentlichung unserer Erkenntnisse für uns haben kann? …
Hätten Sie dazu Hinweise oder Erfahrungen, die für uns nützlich sein könnten? ...   

Antwort:
Ihr Frage kleidet sich eigentlich in unterschiedliche Problembereiche. Davon wollen wir einige benennen:

·       Wie die Tests eingesetzt werden können, um für den jeweiligen Unterricht die – inhaltlich – stimmigsten Materialien zu finden. …
·       Wie die Tests dazu dienen können, herauszufinden, welche Inhalte der (staatlich empfohlenen) Schul-Bücher und Materialien unvollständig sind, also z.B. dem „Stand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse“ nicht gerecht werden….
·       Wie die Tests nützlich sein können, Lernmaterialien zu identifizieren, die – altersgerecht und lernpsychologisch – stimmig sind und ggf. Lernstands-Differenzierungen noch optimaler berücksichtigen. ….
·       Wie die Tests dazu dienen könnten, geeignete Wege zu finden, einen innerschulischen und zwischenkollegialen Entwicklungsprozess zu befördern.
·       Und letztlich auch, wie die Tests nützlich sein können, geeignete innerschulische und auch lehrplanbezogene (außerschulische) Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen. …

Sie erkennen bereits, wie vielschichtig der Vital-Impulse-Test anwendbar und nützlich sein kann. Sie erkennen aber auch allein an den genannten Punkten – die noch leicht zu erweitern wären – wie viel „Verwirbelungen“ um Sie herum entstehen könnten. Sie ahnen, was wir damit meinen. …

Nehmen wir ein Beispiel aus dem Fach Biologie:

·       „Der Mensch ist eine evolutionäre Entwicklungslinie des Affen“.

Alle unsere – derzeit 9 - eingesetzten (verschiedenen) Testmethoden „weigern“ sich standhaft, einer solchen Aussage zuzustimmen.

Oder ein Beispiel aus der Physik – das besonders interessant für Sie sein wird:

·       Lichtgeschwindigkeit ist – sozusagen – „absolute Höchstgeschwindigkeit“.

Auch hier waren die Tests ein „klares NEIN“!

Auch die Frage:

·       Ist die Erde der einzige bewohnte Planet unseres Sonnensystems?

wurde von den Tests nicht „bejaht“.

Waren die Tests doch nicht so zuverlässig, wie wir dachten? Unsere Erkenntnis – zusammengefasst – lautet dazu:

·       Die Tests waren in Ordnung, nur die Fragen waren es nicht!

Als wir – im IWC QuantenInstitut - die Fragen veränderten, also präzisierten, wurde auch die Ergebnisse anders. …

So veränderten wir – im Sinne von mehr Eindeutigkeit zu bekommen – die Frage z.B. ob die Erde der einzige bewohnte Planet in unserem Sonnensystem sei in:

·       Ist die Erde der einzige – von Menschen oder menschenähnlichen, physischen Wesen - bewohnte Planet in unserem Sonnensystem?

Nach dieser Präzisierung testeten alle Test-Methoden „positiv“.

Sie ahnen, was „passierte“?! ….

An dieser Stelle halten wir es für angebracht, folgenden Hinweis zu geben:

·       Wir werden die weiteren Antworten zunächst nicht hier veröffentlichen, bevor wir mit Ihnen – oder auch weiteren „wahrheitssuchenden“ Lehrern - uns abgestimmt haben, weil ….

Gern können wir diese – und viele weitere Ergebnisse – in einem (strikt anonymisierten) MailCoaching fortsetzen. …

Hier nur so viel:

·       Sie bewegen sich außerhalb dessen, was wir als „kollektives Bewusstseinsfeld“ oder „morphisches Feld“ bezeichnen würden. Und das ist ein Bereich, der für viele „Alt-Interessen“ recht wichtig ist. …

Lassen Sie uns noch einige – recht zurückhaltende – Anmerkungen machen, wie Sie im Schulbereich überhaupt Veränderungen bewirken könnten, ohne erkennen zu müssen, dass die „hochgelobte“ pädagogische Freiheit des Lehrers doch recht enge Grenzen hat. …

Unsere erste Empfehlung wäre deshalb, nicht den Test als Grundlage für Veränderungen anzuführen, sondern die „Beweisführung“ umzukehren. Sie fragen Ihre Schulleitung, Schulamt, Kultusministerium, Amt für Lehrerfortbildung, etc. nach der Stimmigkeit der Inhalte.
Das könnte etwa so aussehen:

·       „Gibt es gesicherte (wissenschaftliche) Erkenntnisse, zu folgenden Fragen …
Und können uns diese Studien bezüglich der gestellten Fragen zugänglich gemacht werden?“

Nehmen Sie dazu z.B. den Bereich „Energieerzeugung“. …

·       Unser Planet Erde rast mit unglaublich hoher Geschwindigkeit und Präzision – (scheinbar) ohne Energieverbrauch und Umweltbelastungen – seit sehr langer, langer Zeit um die Sonne…. Wie genau geschieht das?

Diese Frage würde – entsprechend didaktisch reduziert – sogar Kinder in der Grundschule interessieren und faszinieren. …

Und weiter fragen Sie:

·       Gleichzeitig nutzen wir Energieformen, die nahezu „steinzeitlich“ dagegen aussehen und wenig intelligent wirken. …Gibt es andere Lösungen?

Eine Grundschullehrerin würde mit solchen oder ähnlich lebensnahen Fragen ganz sicher eine sehr lebendige Schulstunde erleben. …

Natürlich kann man auch „ertesten“, ob „Windenergie“ oder „Verbrennungsmotore“ intelligente Lösungen sind? …

Wer einmal begonnen hat, intelligent zu fragen (wir nennen diese Art von Fragen „quantenphysikalisch optimiert“), der wird das nicht mehr unterlassen wollen. …

Die Annahme, dass Lehrer den Eindruck vermitteln müssten, „Alleswisser“ zu sein, sollte überprüft werden. Könnte es nicht viel wichtiger sein, den Schülern nahezubringen, „intelligente Fragen“ zu stellen? …
Das Wort „in-frage-stellen“ hat nichts mit „Lernunwilligkeit“ oder gar „Anpassungsunfähigkeit“ zu tun, sondern ist geradezu ein Teil der Intelligenz, die über Zukunft entscheidet, denn eine Evolution findet nur statt, wenn „Altes“ von „Neuem“ ersetzt wird. Und das geht immer schneller, mit zunehmender Dynamik. …

Ja, Sie könnten auch durchaus ermitteln, ob Lerninhalte gut geeignet sind, diesem „evolutionären Prinzip“ mehr oder weniger gut zu entsprechen. …

Wie wäre es z.B. die Eltern in solche Denkweisen mit einzubeziehen. Warum nicht gemeinsame Lehrer-/Elterngruppen bilden, die solche – für ihre Kinder – wichtige Themen besprechen? …

Die heutige Art von Elternabenden, die sich eher auf „Verwaltungsabläufe“ oder „Benotungsfragen“ und „Klassenkasse“ begrenzen werden nicht dazu beitragen können, Eltern wirklich zu befähigen, die wichtige „Zukunftsfähigkeit“ ihrer Kinder wirklich fördernd zu begleiten. …
Versuchen Sie es doch zunächst einmal über solche – recht „unangreifbare Organisations-Erweiterungen“ – aus dem Kreis der Eltern, veränderungsoffene  „Verbündete“ zu gewinnen. …

Sie erkennen, dass wir den „Einsatz“ des „Vital-Test-Verfahrens“ eher indirekt unterstützend sehen. Vital-Impulse-Testing kann z.B. LehrerInnen befähigen, viele gute Initiativen – vorab – auf deren Stimmigkeit, Wirksamkeit und „methodische Intelligenz“ zu prüfen.

Und wir wollen nicht unerwähnt lassen: Sie können auch erkennen, wie der „Energie-Grundlevel“ und der „Energie-Situationslevel“ der Kinder der Schule, einer Klasse oder eines Kurses ist. …

Wofür das Bedeutung hat?

Ein Kind, das z.B. Minderwertigkeitsgefühle hat, ängstlich und sich sorgend ist, befindet sich in einer anderen (recht niedrigen) Bewusstseinsstufe, wie ein Kind das Mut hat, zufrieden ist und Spaß hat.

Diese Bewusstseinsstufe hat durchaus mehr Wirkung auf Denken, wie bisher angenommen. …

Die Wissenschaft ist gerade dabei zu erkennen, dass unser Hirn eher wie ein „Prozessor eines PCs“ funktioniert. Und der kann – ohne Software – keine Ergebnisse produzieren. Deshalb reden wir auch von „Daten-Verarbeitung“ und nicht von „Daten-Erzeugung“. Die entscheidende Frage wäre dann:

·       Woher bekommt unser Hirn seine „Daten“ (Software)?

Beobachten Sie einfach mal intensiv selbst Ihre eigenen Gedanken. Es lohnt sich mal 5 Minuten Zeit zu nehmen und einfach alle Gedanken, die ihnen durch den „Kopf gehen“, („unzensiert“) also unbewertet aufzuschreiben. …
Jetzt schauen Sie und beurteilen Sie selbst, wieviel davon haben Sie bewusst (zielgerichtet) gedacht haben?
Und woher kommen die anderen Gedanken, die Ihen gar nicht zu „gehören“ scheinen?

Die Neurowissenschaft geht davon aus, dass wir pro Tag etwa 50.000 bis 60.000 (!) Gedanken „denken“. ….

Wir wollen es abkürzen: Sie sind vermutlich „eingeklinkt“ in das „kollektive Bewusstseinsfeld“. Und ein „mutiger“ Mensch wird deshalb andere Gedanken „aufgreifen“, wie ein angstvoller Mensch.

Das kann man nicht mental „kompensieren“, dazu bedarf es eher einer gezielten Veränderung des persönlichen Bewusstseins. …

Der Vital-Test- kann Ihnen z.B. den Grundlevel (Grundbewusstsein) von Schülern ermitteln. Und wenn Sie jetzt beginnen, sozusagen „leveladäquat“ Lerninhalte auszuwählen und zu senden, erkennen Sie auch, woher mache „Lernhindernisse“ der Schulinder kommen können, wenn z.B. in einer Klasse die „Energie-Grundlevel“ erheblich differenzieren und wegen fehlender „Kleingruppen-Förderung“ von Ihnen z.B. eine Lösung erwartet wird. Wir würden hier von einer „Quadratur des Kreises“ sprechen wollen. …

Jetzt sollten Sie einen größeren Einblick in die „Verwendungsbreite“ des Vital-Impulse-Testings gewonnen haben.

Wir sind sicher, wir werden von Ihnen hören, Und wir sind sicher, dass wir Wege finden werden, die es Ihnen auch weiterhin ermöglichen werden, mit den ermittelten Erkenntnissen nicht den „Weg aus der Schule“, sondern den Weg „für die Schüler“ zu finden. ….

Besonders die Kinder der Generation ab dem Jahre 2000 benötigen jetzt LehrerInnen und Eltern, die ihnen zeigen, dass sie aufgerufen sind, den Bewusstseins-Wandel dafür zu nutzen, z.B. eine „Miteinander-Gesellschaft“ zu erschaffen. „Konkurrenz oder Kooperation“, diese Frage ist entscheidend dafür, um Wirtschaft, Politik, etc. wieder zu dem zu machen, wozu sie eigentlich gedacht sind:

·       Dienende Glieder für Alle Menschen und nicht nur wenige (sich selbst) „Auserwählte“ zu sein. Auch die Klimaentwicklung ist damit Teil einer solchen – ganzheitlichen - Entwicklung. …



FragestellerIn: Lehrerin


Redaktion: FG Vital-Impulse-Testing im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf solche unserer – derzeit 9 Testmethoden – die zugleich geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

15.08.19

Die Wege zur „Coop-Gestaltung“ werden effektiver – Das V-I-T-System des IWC


Methoden des „Vital-Impulse-Testing“ (IWC) sind auch für Juristen, und andere Beratergruppen interessant. Probleme werden schnell, kostengünstig und mit hoher „Treffer-Rate“ erschlossen.  


QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Ich nutze das „MailCoaching“ des IWC-Instituts. Besonders die zugesicherte Anonymität ist sehr interessant und wichtig. Andererseits kann die „Sicherung der Privatsphäre“ aber auch dazu führen, dass dort Menschen Probleme einbringen, die unlauter sind oder einfach nur, um sich eine „weitere Meinung“ einzuholen. Wäre es auch denkbar, dass z.B. ein Richter, ein Staatsanwalt oder ein Rechtsanwalt so etwas nutzt, um seine Arbeit zu erleichtern?

Antwort:
Danke für diese Frage, Sie gibt uns die Möglichkeit, auf ein wichtiges Thema zu lenken, das gerade in mehreren „MailCoachings“ von Juristen unterschiedlichster Berufe, genutzt wird. Wir haben dazu ganz bewusst noch nicht berichtet. Die Teilnehmer möchten, zwar das Instrumentarium und die Potenziale der Quantenphysik kennen und nutzen, befürchten jedoch, dass das auch zu „Missverständnissen“ führen könnte. …
Lassen Sie uns das kurz ausführen, ohne hier in die Tiefe zu gehen.
Im Rahmen des (quantenphysikalisch optimierten) „Vital-Impulse-Testing“ des IWC, hat sich eine Arbeitsgruppe „Recht“ gebildet, die sich besonders mit der Thematik „Quantenverschränkung“ und „Quantenfeld-Informationen“ befasst. Wie Ihnen bekannt, arbeitet die Fachgruppe „Vital-Impulse-Testing“ derzeit mit 9 verschiedenen Test-Methoden, um den „Energie-Level“ von Menschen, Orten, Unternehmen und Institutionen zu ermitteln. …
Eine der Testmethoden nutzt dabei z.B. das Instrumentarium der „Kinesiologie“. („googlen“ Sie bitte, um dazu mehr zu erfahren). Viele Menschen kennen inzwischen irgedeine der diversen Testmethoden der Kinesiologie, viele „Alternativ-Mediziner“ nutzen z.B. diese Testmethode und erzielen sehr gute Ergebnisse damit, um z.B. Medikamente auf Stimmigkeit für Patienten zu testen, Auslöser von Allergien zu ermitteln oder geeignete (hochwertige) getestete Nahrungspläne zu erstellen. Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Mittels dieses Testverfahrens lässt sich sofort ermitteln, welches Obst wirklich „biologisch“ angebaut wurde und welches nicht, welches „chemisch“ behandelt wurde oder nicht. …
Vereinfach gesagt, es besteht – zweifellos - eine (quantenhafte) Verbindung zwischen Körper und Außenwelt. …
Das ist jedoch nicht nur auf Medizin und Krankheit bezogen, sondern „kinesiologisch“  auch auf andere Themen „getestet“ werden. …
So testen z.B. – im Rahmen von IWC-AGs - Staatsanwälte, ob Angeklagte sich „schuldig“ gemacht haben oder nicht. Bisher nutzen sie „physische Beweismittel“ und müssen sich mit Schriftsätzen von Rechtsanwälten auseinandersetzen, die auch dann, wenn sie wissen, dass ihr „Auftraggeber“ (Beschuldigter) die „Tat“ begangen hat, alles tun, um das zu bestreiten. …
Anhand abgeschlossener Fälle, deren Ergebnis anderen Anwälten nicht bekannt waren, konnte mit einen sehr hohen „Trefferquote“ das tatsächliche Ergebnis (oder die Wahrheit) ermittelt werden.
Auch im Zivilrecht konnte ermittelt werden, ob z.B. ein Versicherungsschaden „echt“ war oder „Versicherungsbetrug“ vorlag. …
Soweit wir wissen, gibt es inzwischen zahlreiche andere (Beruf-) Gruppen, die mit dieser Methode – in Verbindung mit IWC – experimentieren. …
Personalberater, Unternehmensberater, Marketingberater, etc. und natürlich auch Unternehmer, sogar Funktionsträger aus Parteien und Verbänden, sind inzwischen recht aufgeschlossen und zumindest „neugierig“ geworden …
Sie ahnen sicherlich, dass hier „Freunde“ und „Nichtfreunde“ dieser Testmethoden gleichermaßen engagiert vertreten sind. Denn: Wer möchte schon gern ohne „Mogeleien“ leben. …
Je nachdem, auf welcher Seite man steht, gibt es Interessenten und Skeptiker …
Wer das weiß, kann gut damit umgehen. Man muss es ja auch nicht unbedingt „publik“ machen, dass man es nutzt. Es reicht eigentlich aus, es zu kennen und einfach für sich anzuwenden …

PS:
Nichts spricht dagegen, auch das MailCoaching mit dem „Vital-Impulse-Testing“ zu verbinden, um die „Selbst-Testungs-Fähigkeit“ (in Gruppen) – quasi „online“ - zu erlernen. Auch wenn das IWC damit die „Garantierte Anonymität“ etwas aufweichen würden, könnte es funktionieren, wenn man sozusagen zwei oder drei unterschiedliche „Coaching-Personen“ miteinander verbindet. Natürlich nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller!




FragestellerIn: Jurist



Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de