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Lesen Sie bitte auch: '"Vital-Impulse-Testing". Dort erfahren Sie mehr über das Zustandekommen und den Aufbau von "Vital-Impulsen". Coop-Impulse-Testing wird vom IWC QuantenInstitut Internationale WissenschaftsCooperation fachlich beraten. In Fragen von "Coop" arbeiten wir mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft zusammen.

25.06.11

Wie sich die Denksysteme WAHRHEIT und WAHRNEHMUNG unterscheiden?

Wir sind es nicht nur nicht gewohnt,  mit Denksystemen umzugehen, sondern wir vermischen auch aus Unkenntnis gern die Begriffe.

Deshalb wollen wir einige ausgewählte Begriffe dem jeweiligen Denksystem zuordnen, für das sie stehen.

Das ist alles andere als eine Zuordnung zur besseren Verständigung, es schafft vor allem mehr Klarheit, in welchen Bezügen man sich bewegt, denn WAHRHEIT ist in unserem Kontext etwas völlig anderes als WAHRNEHMUNG....

Dem Denk-System der WAHRHEIT sind z.B. folgende Eigenschaften zuzuordnen:
  • Unveränderlichkeit
  • Ewigkeit
  • Unzweideutig
  • kann unerkannt sein - aber nicht verändert werden
  • Sie gilt für alles, was durch die Quelle erschaffen wurde - und nur das, was sie erschafft ist wirklich
  • Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozess liegt
  • Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende
  • Sie ist einfach
Dem Denk-System der WAHRNEHMUNG sind z.B. folgende Eigenschaften zuzuordnen:
  • Welt der Zeit
  • Welt der Veränderung
  • Anfänge und Enden
  • Beruht auf Deutungen, nicht auf Tatsachen
  • Welt der Geburt und des Todes
  • Gründet auf Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod
  • Wird gelernt statt gegeben
  • Ist selektiv in ihren Wahrnehmungs-Schwerpunkten
  • Ist instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen
  • Ist aus dem Glauben an Gegensätze und getrennten Willen gemacht, die im ständigen Konflikt mit sich selbst und der Quelle stehen
Bedenke:
  • Beide Denk-Systeme sind in jeder Hinsicht gegenteilig!

14.06.11

Die ZEIT - Nur eine Fiktion von WAHRNEHMUNG?

Frage:
Man hört inzwischen, dass es eigentlich keine Zeit gibt. Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen ....

Was in vielen Denk-Konzepten seit langem unstrittig ist, gehört seit einiger "Zeit" (da haben wir bereits das Dilemma mit der "Zeit" im Sprachgebrauch) auch zu den kaum mehr in Frage gestellten Annahmen der Quantenphysik. 
Ähnlich kommen auch zahlreiche spirituellen Konzepte daher; auch sie konstatieren fast übereinstimmend, dass alles JETZT sei, Vergangenheit und Zukunft lediglich Konstruktionen unseres Verstandes.

Das hört sich zunächst blendend an, und in vielen spirituellen Seminaren gehört es zum (unbefragten) Standard-Wissen.

Aber bereits die banale Frage, wie das denn "funktionieren" könnte, bringt die Teilnehmer recht schnell dramatisch durcheinander, denn es ist offensichtlich eine "Denk-Figur", die das Fassungsvermögen unseres Verstandes erheblich zu überfordern scheint.

An dieser wichtigen "Denk-Gabelung" kann es aber eigentlich kein "Ausweichen" mehr geben, die Frage muss eindeutig mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden, denn wie die Antwort ausfällt, danach sind keine der folgenden Antworten mehr vergleichbar ...- und so etwas wie einen Kompromiss zu "pflegen" ist absolut unmöglich, denn ein  "bißchen" Zeit oder "Nicht-Zeit", das ist unmöglich!

Nehmen wir einen recht einfachen Vorgang aus dem, was wir üblicherweise unseren Lebensalltag nennen, vielleicht so etwas "einfaches", wie die Geburt eines Kindes.

Die gängige Meinung, allseits bekannt, ist die, dass ein Kind "gezeugt" wird und nach dem Durchlaufen eines embyonalen Entwicklungszeitraumes geboren wird. Wie durch ein "Wunder" scheint ein neuer Mensch zu entstehen ... So etwa - leicht verkürzt - bewertet der ganz überweigende Teil unserer Gesellschaft diesen Ablauf.

Konfrontiert man diese Situation jedoch mit der Annahme, dass es eigentlich keine Zeit gibt, kommt man in erhebliche Erklärungsnöte, denn für jeden nachvollziehbar, ist von der Zeugung bis zur Geburt schon einige Zeit vergangen - eine Zeit, die es doch eigentlich nicht geben dürfte. ...

Für unseren Verstand ist das eine schier unüberbrückbare Situation, denn er ist seit jeher darauf trainiert, mit Zeit umzugehen, die Denk-Kategorien von Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft sind bei uns fest verankert.  

Unterstellt, Zeit (und Raum) seien nicht geegeben, taucht die Frage auf, wie das mit der Geburt dann zu erklären wäre.

Nehmen wir einen einfachen Vergleich, den jeder fast jede Nacht erlebt, unsere Träume. Im Traum selbst ist uns selten bewusst, dass wir träumen. Das wird uns erst klar, wenn wir aus dem Traum erwacht sind. Unter der Voraussetzung, wir hätten irgendwann einmal unendliche viele "Traumgeschichten" entwickelt und diesen enormen Vorrat abgespeichert, von dem wir Nacht für Nacht Inhalte abrufen können.

Man wird einwenden, dass es ja wohl einen Unterschied gäbe zwischen einem Traum und dem, was wir hier erleben, wie in diesem Falle einer Geburt, eben das schreiende, strampelnde, nette, suße Wesen, das man doch "verdammt real" anfassen und dem man doch "real"  kommunizieren kann - gestern, heute, morgen ...

Dazu einige kurze Hinweise:
  • Unter einem Elektronenmikroskop betrachtet, sieht das Kind alles andere als ein fester Körper aus ...
  • Tag für Tag sterben Millionen von Zellen des Kindeskörpers und entstehen mindestens so viele neu ...
  • Im Traum erscheint alles uns doch irgendwie sehr wirklich, wir erkennen im Traum nicht, dass wir das nur träumen ...
Wir wollen das hier nicht weiter thematisieren, denn es geht weniger darum "Antworten" zu geben, als vielmehr entsprechende Fragen zu stellen, scheinbar so verfestigte Denk-Strukturen (gedanklich zumindest)  "in Frage" zu stellen, also das DENKEN für neue Möglichkeiten zu öffnen ...

Was ergeben sich schon bei einem Lebensausschnitt wie "Geburt" für Konsequenzen, wenn man gedabklich damit "spielt" und fragt:
  • Und was wäre wenn ....  
Was deuten sich da für völlig neue Perspektiven an, z.B. für die Politik ....

Und wenn wir uns über die Geburt "wundern", was bitte wäre dann der "Tod", wenn es keine Zeit gäbe?

08.05.11

In der Wahrnehmung "Osama bin Laden" - Und in der Wirklichkeit ....?

Die Geschichte ist umstritten, wie Herr bin Laden zu dem kam, was wir gemeinhin als Tod zu bezeichnen gedenken.

Es gibt Skeptiker, die keinen "rechtfertigenden Notstand" gelten lassen wollen, bis hin zu "glühenden" Nationalisten, die das Handeln der USA-Spezialtruppe in Pakistan uneingeschränkt bejahen wollen.

So ist es halt, in dem gewohnten Denk-System, was wir als Wahrnehmung bezeichen. Analysieren, urteilen, rechtfertigen, dikutieren ..... gewohnte Abläufe in dem uns gut bekannten Denk-System der Wahrnehmung.

Würden wir einen Wechsel im Denk-System bereit sein zu vollziehen, könnte vieles (whrscheinlich alles) doch ganz anders aussehen, denn im Denk-System, das wir Wirklichkeit nennen, gibt es solche "Rituale" nicht, denn dort ist alles EINS, alles unveränderbar und bewegt sich in einem sehr machtvollen Gesetz, dem Gesetz der Liebe.

Dieses Gesetz gilt für alles, überall und immer. Und in einem solchen Gesetz gibt es folglich auch keine "Rollen-Spieler", keinen, der sich für den Präsidenten der USA hält, keinen der sich als gewaltbereiter Weltveränderer begreift, denn es gibt auch nicht das, was wir für Körper halten.

Dort gibt es nur das, was der Wille der Quelle ist, das was die einen als Ursprung, die anderen als Gott oder wie auch immer nennen.

Um keine unnötigen "Ablenkungen" zu provozieren, nennen wir es hier schlicht die "Quell-Energie" oder - einfach - "Das Leben".

Das was wir sehr oft als "Wirklichkeit" begreifen, ist weit entfernt von dieser wahren Wirklichkeit, denn all dies ist einer stetigen Veränderung anheim gestellt, was wahre Wirklichkeit nicht sein kann. ....

Die Ebene der Wahrnehmung ist die Ebene der Körper, nicht nur der physischen, sondern wohl auch der anderen, gemeinhin als "Mental-Körper" bis hin zu "Kausal-Körper" genannt - eben alle Körper, deren wichtigster Sinn und Zweck die getrennte Wahrnehmung ist, eben das Anderssein.

  • Der Wirklichkeit jedoch ist jede Art von Trennung fremd, sie kennt nur EinsSein ...
Auch die Quantenphysik nimmt verstärkt diesen Standpunkt ein, den Standpunkt, dass alles letztlich "eins" sein muss und unverändert.... 

Raum und Zeit also nur eine Fiktion, eine Wahrnehmung in unserer physischen Dimension, aber eben keine Wirklichkeit ...?

Wir nähern uns einer spannenden Phase des Denkens:
  • Wenn es keine Zeit gibt, dann ist so etwas wie Vergangenheit und Zukunft auch ohne Bedeutung. ...
Aber "Herr bin Laden" hat doch ..... - und der Herr Obama ist doch schließlich Präsident der USA, werden viele jetzt einwenden.

In der Wahrnehmung mag das so sein, aber nicht in der Wirklichkeit!

Dort gibt es keine "Rollen-Spieler", keine "besseren oder schlechteren" Menschen, dort gibt es nur EINS, EinsSein mit der Quelle und dem LEBEN....

Dort gibt es eben keine Veränderung, dort herrscht nur reiner Geist.

Was muss geschehen sein, um diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen, ein Widerspruch, der zu dem geführt hat, was wir hier als zwei Denk-Systeme bezeichnen, die nichts miteinander zu tun zu haben scheinen ...

Wenn sich aber nichts verändern kann in der Wirklichkeit, wie konnte es dann zur Wahrnehmung kommen und zu´r Entstehung der zentralen Figur dieser Wahrnehmung, den Körpern, genau solchen, die hier als "Herr bin Laden" und "Herr Obama" in Erscheinung getreten sind, und um die sich die Emotionen zu wahren Diskussionswogen empor geschaukelt haben.

Die Begriffe von Raum und Zeit ordnen die Quantenphysiker ebenfalls dem "Reich" der Fiktionen zu. Wenn dem so ist, dann könnte doch eigentlich nichts geschehen sein, zumindest nichts Wirkliches.

Aber das ist doch geschehen, rebelliert der Verstand, ebenfalls dem Denk-System der Wahrnehmung zuzurechnen, denn auch er befindet sich ständig in Veränderung, ist kaum zu bremsen und produziert ständig "Wenn und Aber", eine stabile Grundlage jeder Analyse und jedes Urteils..., also der Wahrnehmung!

Natürlich nehmen wir an, dass dies geschehe oder geschehn sei.Dies wollen wir - aus Sicht der Wahrnehmung - keinesfalls bestreiten. Aber dennoch bleibt, in der wahren Wirklichkeit hat dies keine "Spuren" hinterlassen, wurde es wohl noch nicht einmal zur Kenntnis genommen....

Die Quelle, Gott, das Leben ..... alles Begriffe in Verbindung mit der Wirklichkeit, schauen dem "Treiben" in der Wahrnehmung quasi "tatenlos" zu?
So muss es sein, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, meinen wir doch, dass der "Herr bin Laden" schon "vor Gott" seinen wirklichen "Richter" haben wird, und "Herr Obama" für seinen Befehl so etwas wie einen "Sonder-Bonus" bekommen müsste...

Aber wahre Wirklichkeit und Wahrnehmung können einander nicht berühren, denn es kann nur eine Wirklichkeit geben, und die ist halt unveränderbar, und unterscheidet niemals so, wie wir dies gern in der Wahrnehmung tun - gerade in diesem Beispiel besonders intensiv und voller  "Leidenschaft". ...

Die Weisheit der Sprache, in der Tat, hier zeigt sie sich, das Wort Leidenschaft verrät es, als das, "was Leiden schafft".... -und wer wollte verhehlen, dass in unserer "Wahrnehmungs-Welt" Leiden und Schmerz eine große Rolle spielen.

Wenn nichts sich der Wirklichkeit entziehen kann, wie kam es dann zur Wahrnehmung mit ihren Milliarden von total ausdifferenzierten Körpern, tollste "Rollen" und "spektakukärste" Entscheidungen, aber nichts von Bedeutung ....

Herr de Gaulle, ein früherer französicher Präsident hat dies schön und markant zusammengefasst in dem Satz:
  • Die Friedhöhe sind voll von unentbehrlichen Menschen ...
Wenn das die beiden Herren und ihre engagierten "Mit-Spieler" doch bloß schon einmal geprüft hätten ...

So glaubt Herr Obama, er sei ein guter Mensch, was sicherlich auch Herr bin Laden von sich geglaubt hat - und beide glauben tatsächlich, sogar über Leben und Tod entscheiden zu können....

Solche Naivität - wäre das Teil der Wirklichkeit, was wäre das für eine Situation, für eine ....

Aber die Wirklichkeit kennt keinen Tod, sie kenn nur immerwährendes LEBEN....
Also hat der Obama einen "Nonsens-Befehl" gegeben und der in Laden etwas zerstören wollen, was es eigentlich nicht gibt?

Und das merkt keiner, und alle machen "ernsthaft" weiter?
Das ist schwierig mit dem "merken", denn der Geist, dem wir als Menschen allesamt angehören, hat diese Trennung (der Wahrnehmung von der Wirklichkeit) selbst als idee kriert und im wahrsten Sinne des Wortes davon "geträumt", dass Illusionen wirklich zu machen sind. Aber Illusionen können einfach nur weitere Illusionenen kreieren, niemals aber Wirklichkeit erschaffen!

Und wenn es (in der Wirklichkeit) keine Zeit gibt, dann kann auch nichts in der Vergangenheit oder Zukunft geschehen (sein)....
  • Das wäre ja wie in einem Traum!
Irgenwie schon, denn nur mittels Traum ist etwas möglich, was eigentlich unmöglich ist, die Schattenfiguren aus Platins Höhlengleichnis lassen grüßen.

Aber auch auf der Eben der Wahrnehmung könnte das Verhalten dieser beiden Herrn - und vieler vieler ähnlicher Damen und Herren - weltweit irgendwie komisch wirken, z.B. im Daseinskreislauf der Wahrnehmung, von Inkarnation zu Inkarnation.

Herr Obama, diesmal ein Präsident, davor und danach machen Wiederholungen im gleichen "Rollen-Spiel" keinen Sinn, ehr spielt man wohl die "Anti-Rolle" ...... also der Herr bin Laden (natürlich wird er das vergessen und einen anderen Namen tragen) könnte dann vielleicht Kirchenfürst sein und der Herr Obama vielleicht als Volksbefreier "tätig" werden....

Wir erleben beim "Denk-Wandern" - wie wir es oft bezeichnen - in der Regel zwei Dinge:
  • Die scheinbar so klaren Ergebnisse kommen ins "Schwimmen", machmal ind "Trudeln", und
  • oft genug ist eher das Gegenteil das angemessenere, bzw. plausiblere Ergebnis.
Daqs macht nachdenklich, zumindest dann, wenn man ahnt, um was es geht.
Dann beginnt man zu ahnen, warum so vieles so anders läuft, als es eigentlich laufen könnte oder sollte ...

Im Denk-System der Wahrheit bleibt dann - bezüglich des Menschen - nur wenig übrig, wie wir es jetzt zu sehen bereit sind.

Dann werden Annahmen, wie Krankheiten, Leiden, Konflikte, Kriege, Ängste ganz anders erkannt, denn ein kranker Geist, ein leidender Geist, ein Geist in Konflikt, gar im Krieg oder angstvoll seiend, wirkt dann eher komisch ...

"Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - ein solcher Satz erfährt in diesem Kontext dann eine völlig neue Bedeutung und der menschliche Geist ein autrennbarer Geist der Quelle, mit gleichen Fähigkeiten ausgestattet, wie das LEBEN selbst - was, wenn wir das zu denken bereit wären, würde dann auf und mit diesem Planeten geschehen (müssen)?

Denken in zwei Systemen eröffnet uns völlig neue Perspektiven. Wo sind bloß die Förderer - und gibt es überhaupt solche, und wer hat wirklich ein Interesse an solchen kühnen Denk-Variationen?